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<meta name="description" Content="Nach dem vorjährigen Beinahe-Abstieg sind die Lilien exzellent aus den Startblöcken gekommen: Ein erfolgreicher Trip nach Heidenheim würde nun wohl bereits mit einem Aufstiegsplatz belohnt. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die letzten beiden Liga-Partien wurden mit 0:2 (zu Hause gegen Dresden) und 3:5 (bei Arminia Bielefeld verloren).  <p> Dabei hätten insbesondere die Gastgeber allen Grund gehabt, ihre demonstrierte Mutlosigkeit kritisch zu hinterfragen; gegen die zumindest zwei Mal gefährlich zum Abschluss kommenden Veilchen hatte es der KSC nicht einmal auf eine nennenswerte Torannäherung gebracht.  <p>  Nach dem vorjährigen Beinahe-Abstieg sind die Lilien exzellent aus den Startblöcken gekommen: Ein erfolgreicher Trip nach Heidenheim würde nun wohl bereits mit einem Aufstiegsplatz belohnt. <p> Unter anderem aufgrund dessen tendieren die Wettanbieter auch zu einem Sieg der Gastgeber. <p>  Da die Westfalen jedoch zugleich mit 42 Toren über die zweitbeste Offensive aller Zweitligisten nach dem FC Köln (47 Tore) verfügen, ist der Aufsteiger völlig überraschend auf Platz 7 in der Tabelle zu finden.  </pre>


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<pre>Zu guter Letzt noch ein Vorschlag, den ihr mithilfe einer Freebet zu Wettquoten von circa 3.05 einfach mal ausprobieren könnt — und zwar fürth über 1.5 Tore.  <p> Angeblich, denn bestätigt werden konnte hier noch nichts. Der DFB versäumte es, ein Urteil zu sprechen. Ist die Sperre für Samstag also rechtskräftig oder nicht? Noch ist unklar, ob Fandrich aufläuft oder nicht!  <p>  Doch mit Einsatzwillen und Kampfgeist haben die Berliner dem Favoriten ein Bein gestellt. Das Duell mit St. Pauli wird ein Vorgeschmack auf den zu erwartenden Zweikampf der beiden um Tabellenplatz drei. <p> Alles in allem gehen wir deshalb auch wir nicht von einem Sieg der favorisierten Löwen aus. <p>  Wären sich beide Teams vor wenigen Spieltagen noch auf Augenhöhe begegnet, sprechen die jüngsten Auftritte eindeutig für einen dominanten Auftritt des SV Darmstadt.  </pre> 


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<pre> Der direkte Vergleich mit den Braunschweigern spricht ebenfalls für einen starken Auftritt der Schwaben. In den letzten sieben Duellen musste Stuttgart nur eine Pleite gegen den BTSV hinnehmen und konnte unter anderem die Partie am sechsten Spieltag der Hinrunde mit 2:0 für sich entscheiden.  <p> Zum Auftakt der Hinrunde bekommt es der FC Ingolstadt mit Jahn Regensburg zu tun. für die „Schanzer“ geht es im letzten Spiel des Jahres nur um eines: Gewinnen.  <p>  Trotz der zweiten Saison-Niederlage ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber weiter oben dran. In der heimischen Voith-Arena haben die Heidenheimer bislang sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren bislang sechs Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (1:2 gegen die Würzburger Kickers). <p>  Die Dresdner sind wieder in der Spur. In den vergangenen drei Partien holten sie immerhin sieben Zähler. Aber was der Aufsteiger am vergangenen Freitag gegen den Spitzenreiter Eintracht Braunschweig zeigte, werden wohl auch die Fans nicht so schnell vergessen. <p>  für Regensburg spricht die Auswärtsstärke, während Dresden vor heimischem Publikum auch eine ausgeglichene Bilanz vorweisen kann.  </pre>


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<pre> Mit 28 Gegentreffern stellen die Nürnberger derzeit die zweitschwächste Defensive der Liga. In der Offensive ist bislang nur auf Angreifer Guido Burgstaller Verlass. Der Ã–sterreicher erzielte zuletzt gegen Sandhausen bereits seinen zwölften Saisontreffer.  <p> Ein einstelliger Tabellenplatz wurde zum Saisonstart ins Visier genommen und, auch wenn es zwischenzeitlich nicht so ausgesehen hat, dieser wird erreicht werden. Stefan Ruthenbeck musste Ende November gehen und unter Janos Radoki hat das „Kleeblatt“ wieder die Kurve gekriegt.   <p> für Arminia Bielefeld bestehen hingegen kaum realistische Chancen für eine Überraschung gegen die so heimstarken Hannoveraner sorgen zu können. <p>  Damit haben sie sich zunächst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Saisonübergreifend sind die Sachsen nun bereits seit insgesamt elf Pflichtauftritten ungeschlagen (inklusive DFB-Pokal). Dem Trainer Uwe Neuhaus ist es gelungen aus den Aufstiegshelden der vergangenen Saison und den zahlreichen Neuzugängen eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zu formen.  <p> Denn die Hanseaten verloren bereits ihre letzten beiden Heimspiele sowie das letzte gemeinsame Kräftemessen mit dem KSC.  </pre>


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<pre> Denn beim 4-4-2 braucht es laut seinen Aussagen einen beweglichen Angreifer, der um einen Sturmtank herum Räume schafft und in die Tiefe vorstoßen kann. „Wir haben jetzt wieder die Stürmertypen, um mit zwei Spitzen zu agieren“, erklärt Lieberknecht.  <p> Seine Aufgabe wird es sein, die im Abstiegssumpf feststeckenden Löwen bis zur Winterpause wieder in sicheres Fahrwasser zu führen. Danach soll der Trainer-Azubi jedoch nicht mehr zurück zur U23, sondern dem zukünftigen Chefcoach als Assistent zur Seite stehen.  <p>  Am letzten Spieltag reichte es für die Fortunen gegen den FC Heidenheim immerhin zu einem 0:0-Unentschieden. Mittlerweile rangiert der einstige Aufstiegsaspirant allerdings nur noch auf dem 1Tabellenrang und gehört fraglos zu den ganz großen Enttäuschungen des zweiten Saisondrittels. <p>  Die Heidenheimer können zuversichtlich ins fünfte Zweitliga-Duell mit der SGD gehen. Denn das letzte Mal, dass sich der FCH einem Gegner geschlagen geben musste, ist schon etwas länger her.  <p> Vor allem die Offensive um Kapitän Fabian Klos präsentierte sich in den vergangenen Wochen richtig stark. In den letzten fünf Partien erzielten die Arminen immerhin zehn Treffer. Allerdings stellen sie mit ihren bislang 49 Gegentoren die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga.  </pre>


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